Verfasst von: Dirk Vonhof | August 24, 2008

Aus! Aus! Die Spiele sind aus!

Würde Herbert Zimmermann heute noch leben, wäre dies sicher sein Schlusskommentar beim Erlöschen der Olympischen Flamme gewesen.

Nach 3 Wochen sind auch für uns hier im Archiv die Spiele vorbei. Davon 19 Tage ohne Unterbrechung nahezu rund um die Uhr im Einsatz. Die Möglichkeit, einmal bei Olympischen Spielen so hautnah dabei gewesen zusein, war alle Anstrengung wert. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und wird mir immer in positiver Erinnerung bleiben.

Gestern habe ich mir, wie geplant, den Himmels-Tempel im Süden Pekings angesehen. Nach der Verbotenen Stadt für mich das zweite Sightseeing-Highlight meines Aufenthaltes. Es hätte noch so vieles gegeben, was einen Besuch wert gewesen wäre und ich hätte gerne mehr von der Stadt gesehen. Aber bei einer Dienstreise steht eben die Arbeit im Vordergrund und möglicherweise komme ich ja irgendwann noch einmal privat nach Peking und kann dies alles dann nachholen.

Zum Abschluss geht es morgen zusammen mit meinen NDR Archiv-Kollegen in den Lama-Tempel und anschließend in eines der historischen Stadtviertel (Hutong), von denen viele bereits der rasant voranschreitenden Modernisierung Pekings zum Opfer gefallen sind. Natürlich darf ein kurzer Abstecher auf einen der zahlreichen Märkte auch nicht fehlen.

Meine Medaille habe ich auch schon bekommen. Keine offizielle, sondern eine Gedenkmedaille in Bronze. Und eine Urkunde von Jacques Rogge und Liu Qi, in der sie sich (auch bei mir) für das Gelingen der Spiele bedankt haben.

Mit diesem Blog-Eintrag endet mein Peking-Tagebuch. Ich hoffe, Ihr konntet auf diesem Wege ein Stück weit an meinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben.

Tschüß und Zài Jiàn aus Peking.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 21, 2008

Goooooooood-mooorning Beijing!

Heute hatte ich den Zweiten von insgesamt drei Frühdiensten in Folge. Danach kommen noch zwei Spätschichten und dann sind die Olympischen Spiele auch schon wieder vorbei.

In der Zwischenzeit bin ich auch einmal in einer chinesischen Wäscherei gewesen. Ich hatte dies schon vor Reiseantritt eingeplant, um nicht allzuviel Gepäck mitnehmen zu müssen. Der Service war natürlich vorbildlich. Jedes T-Shirt wurde einzeln in Folie verschweist und die Hosen akkurat auf Bügel aufgehängt. Danke, Frau Wang.

Am Samstag werde ich mir den Himmels-Tempel ansehen und, um dorthin zu gelangen, dann auch mal wieder auf eines der zahlreichen Pekinger Taxis zurückgreifen. Zeitlich wäre dies sonst nicht zu schaffen. Den nahegelegenen Lama-Tempel werde ich dann am Sonntag aufsuchen. Mit der U-Bahn sind es von unserem Hotel nur wenige Stationen.

Als Fußgänger im Pekinger Straßenverkehr unterwegs zu sein erinnert entfernt an Russisches Roulette. Mit dem Unterschied, dass hier alle Kugeln in der Trommel sind. Die Farben Rot und Grün haben keinerlei Bedeutung. Eine grüne Fußgängerampel heißt noch lange nicht, dass man gefahrlos über die Straße gehen kann. Und eine rote Verkehrsampel zwingt Autofahrer keineswegs zum Anhalten.

Im Fernsehen konnte man mich auch schon sehen. Ein ZDF-Kollege hat für eine Story hier im Archiv gedreht. Der Beitrag mit der kurzen Sequenz, in der ich in konzentrierter Arbeitshaltung zu sehen bin, lief am 18.8. so gegen 18:57 Uhr Peking-Zeit (12:57 Uhr MESZ) im ZDF-Programm.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 18, 2008

Mittendran statt nur dabei

Am vergangenen Samstag hatte ich die Möglichkeit mir das Olympia-Stadion während einer Leichtathletik-Veranstaltung von innen anzusehen. Ich hatte einen Platz in der zweiten Reihe, direkt am Innenraum. Und da die vorderste Reihe ausschließlich für Trainer reserviert war, kann man durchaus sagen, dass ich in der ersten Reihe saß. „Bei ARD und ZDF sitzen sie in der ersten Reihe“ – endlich mal eine Werbebotschaft, die auch stimmt.

Zugegeben, von innen unterscheidet sich das Vogelnest nicht wirklich von anderen Sportstadien. Aber einmal die Atmosphäre bei einem solchen sportlichen Großereignis erlebt zu haben, war schon ganz großes Kino. Die Athletinnen und Athleten der einzelnen Sportarten wurden jeweils unter Musik ins Stadion geführt. Und viele davon direkt an meinem Platz vorbei.

Leider fanden die meisten Laufwettbewerbe auf der gegenüberliegenden Stadionseite statt, so dass ich diese nur auf den beiden großen Monitoren verfolgen konnte. Dafür war ich ganz nah dran an der Weitsprungqualifikation der Männer. Und natürlich habe ich mich aktiv an den diversen Laolas beteiligt. War ja schließlich eine Sportveranstaltung.

„Please stand up for the national anthem …“. Während meines Aufenthaltes im Stadion gab es zwei Siegerehrungen und wirklich das ganze Stadion hat sich bei den Nationalhymnen erhoben. Gänsehaut gratis.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 15, 2008

Aus dem Alltag eines Werktätigen

Wie bereits angekündigt, werde ich Euch heute mal von meiner Arbeit hier in Peking berichten.

Bei Sportgroßereignissen, wie den Olympischen Spielen, gibt es auch immer ein Produktionsarchiv. Täglich werden mehrere Stunden Programm mitgeschnitten.  Hier im IBC zeichnen wir das „Weltbild“ auf, also das vom Hostbroadcaster (BOB) zur Verfügung gestellte Videosignal. Hinzu kommen die sogenannten „Venues“, das sind Mitschnitte der verschiedenen Kameras, die an den diversen Wettkampfstätten fest installiert sind. Und damit dieses Material vor Ort direkt wiedeverwendet werden kann, wird es es von uns archiviert und die Programm-Mitschnitte zeitnah von Kolleginnen und Kollegen in Hamburg inhaltlich dokumentiert.

Eine weitere wichtige Aufgabe, die von uns übernommen wird, ist der Programmaustausch. Da nur eine begrenzte Anzahl von Mitschnitten früherer Sportevents mitgenommen werden kann, müssen benötigte Bilder recherchiert (zum Beispiel die Siegerehrung im 110 Meter Hürdenlauf bei den Olympischen Sommerspielen in Sydney) und bei der jeweiligen ARD-Anstalt bestellt werden. Diese werden dann per Leitung nach Peking überspielt.

Wir arbeiten in einem Zweischichtsystem plus einer flexiblen Mittelschicht. Der Frühdienst beginnt in der Regel so zwischen 7:00 und 7:30 Uhr und die Spätschicht endet zwischen 1:00 und 2:00 Uhr Nachts. Wobei es im Spätdienst eigentlich kein fixes Ende gibt. Wenn unsere Dienstleistungen noch benötigt werden, kann es auch später werden.

Da Werktätige im Kommunismus für besondere Leistungen ausgezeichnet werden (ja, ja, Eigenlob, usw….), habe ich von unserer Produktionsleiterin für morgen eine Karte fürs Olympia-Stadion bekommen. Und zwar für die Abendveranstaltung. Ein Kollege bleibt freundlicherweise etwas länger, so dass ich mir zumindest die ersten zwei Stunden ansehen kann. Die Königsdisziplin in der Leichtathletik, das 100-Meter Finale der Männer, findet leider erst um 22:30 Uhr statt, aber da bin ich längst schon wieder im IBC und trete meinen Spätdienst an. Ich freue mich trotzdem riesig darüber, einmal hautnah die Atmosphäre in diesem unglaublichen Stadion erleben zu können. Also, unbedingt genau hinschauen. Irgendwo zwischen den 90.000 Zuschauern könnt Ihr mich vielleicht ja entdecken.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 14, 2008

Die Halle der höchsten Harmonie

Gestern habe ich mich nun endlich einmal auf dem Olympia-Gelände umgesehen. Das gesamte Areal ist allerdings so riesig, dass man es nur in mehreren Etappen erlaufen kann. Und für die erste Etappe hatte ich mir den Bereich direkt hinter dem IBC ausgesucht.

Zunächst habe ich mir das National Aquatics Center angesehen, in dem alle Schwimmwettbewerbe ausgetragen werden. Die komplette Außenfassade kann von innen illuminiert werden und so leuchtet der „Würfel“ in der Nacht in einem wunderschönen Blau und ist dadurch schon von Weitem gut sichtbar.

Danach bin ich dann über einen großen Platz (vorbei an der Ling Long Pagode / Ling Long Tower) auf direktem Weg zum „Vogelnest“. Von Nahem ist die Struktur noch besser zu erkennen, wegen der das Olympia-Stadion seinen Spitznamen bekommen hat. Leider konnte ich mir das Stadion nicht von innen ansehen, da ich dafür nicht akkreditiert bin. Aber ich habe jede Menge Fotos von außen gemacht und nach den Olympischen Spielen werde ich auf Web.de ein Fotoalbum einrichten, damit Ihr euch auch einen kleinen Eindruck davon machen könnt.

Heute wechsle ich in den Spätdienst und die Zeit davor habe ich genutzt, um mir gemeinsam mit einer ZDF-Kollegin die Verbotene Stadt im Zentrum Pekings anzusehen. Um dort hin zu gelangen bin ich zum ersten Mal mit der Pekinger U-Bahn gefahren. Kaum zu glauben, dass so viele Menschen in einen einzigen Zug passen. Ich werde mich nie wieder über zu volle Hamburger U-Bahnen beschweren. Okay, man kommt sich näher. Und irgendwie ist dies ja auch eine Art von Völkerverständigung. Wenn man an der entsprechenden Haltstelle aus dem Untergrund dann wieder auf die Straße tritt steht man fast schon direkt vor dem Eingang zur Verbotenen Stadt (Tor des Himmlichen Friedens) über dem das Porträt des großen Vorsitzenden prangt. Welches im Übrigen einmal im Jahr erneuert wird. Er selbst liegt schon seit mehreren Jahren auf der gegenüberliegenden Straßenseite am Rande des Tian’anmen-Platzes (Platz des Himmlichen Friedens).

Eine Palast-Anlage als Stadt zu betiteln könnte man durchaus vermessen nennen. Im Falle der Verbotenen Stadt ist dies jedoch keine Übertreibung. Von den Ausmaßen her ist es tatsächlich eine kleine Stadt inmitten der Stadt. Ein Hof reiht sich an den Nächsten und es gibt diverse Paläste und Hallen. Darunter u. a. auch der Palast der Ruhe und Langlebigkeit und die Halle der Höchsten Harmonie. Im Anschluss an die Verbotene Stadt haben wir dann noch den Kohlehügel erklommen. Bei den bereits beschriebenen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit eine echte Herausforderung. Dafür wurden wir dann aber mit einer großartigen Aussicht über das gesamte Palast-Gelände belohnt. Und weil es so schön war, sind wir auf dem Rückweg gleich nochmal durch die Verbotene Stadt und anschließend dann wieder mit der U-Bahn (jetzt irgendwie noch voller) zurück zum Hotel.

Vielleicht werde ich mir morgen einen weiteren Teil des Olympia-Geländes ansehen. Was mir dann dort so alles begegnet könnt Ihr wie immer hier nachlesen.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 12, 2008

One World. One Dream.

Obwohl nur wenige Hundert Meter vom Olympia-Stadion entfernt, habe ich die Eröffnungsfeier auch nur auf dem Fernsehmonitor in unserem Archivraum verfolgt und zum Zeitpunkt, als die Deutschen Athleten ins Stadion eingelaufen sind, saß ich im Shuttle-Bus. Das beeindruckende Abschlussfeuerwerk habe ich dann vom Fenster meines Hotelzimmers aus gesehen.

Die Zahl 8 ist in China eine Glückszahl. Es war daher auch kein Zufall, dass die Spiele am 08.08.2008 und 08:08 Uhr eröffnet wurden. Grund hierfür ist, dass die chinesischen Worte für Acht und Reichtum in der Aussprache sehr ähnlich klingen. Die Zahl 4 dagegen ist eine echte Unglückszahl. Und die Chinesen nehmen es mit diesen Zahlen wirklich ernst.

Im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen begegnen einem immer wieder neue Superlative. Auf der offiziellen Internetseite der Beijing 2008 Olympic Games (http://en.beijing2008.cn/) kann man zum Beispiel lesen, dass zur Betreuung der Sportler, Journalisten und Gäste 1, 7 Millionen Volunteers im Einsatz sind. Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl Hamburgs.

Egal, wo man sich im in unserem Hotel aufhält, ob in der Lobby, auf den Zimmerfluren, oder im Frückstrücksraum, überall hört man leise chinesische Chill-Out-Musik. Noch wirkt die Musik beruhigend. Aber das kann sich nach zwei Wochen Dauerberieselung natürlich auch ändern.

Aufgrund meiner Arbeitszeiten habe ich außer dem Hotel, dem IBC und der Busstrecke dazwischen noch nicht viel von Peking gesehen. Deshalb kreisen meine Blogeinträge zur Zeit auch hauptsächlich um diese Themen. Habe mich bisher noch nicht mal auf dem Olympia-Gelände umsehen können. Heute habe ich Frühdienst und im Anschluss daran werde ich mir mal die Schwimmhalle und selbstverständlich endlich auch das Olympia-Stadion aus der Nähe ansehen.

In einem meiner nächsten Blog-Einträge werde ich Euch davon berichten, was ich hier eigentlich den ganzen Tag (und die halbe Nacht) so mache.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 8, 2008

In einem Taxi durch Peking

Vorgestern fand hier das traditionelle „Come Together“ statt. Das ist das gemeinsame Treffen aller an der Produktion beteiligten ARD und ZDF Mitarbeiter. Hierfür wurde ein zum Restaurant umfunktioniertes ehemaliges Kloster angemietet. Da wir es vom IBC nicht mehr rechtzeitig zu den Shuttle-Bussen geschaft haben, mussten wir uns ein Taxi nehmen. Zum Glück hatten wir einen Zettel mit der Wegbeschreibung auf chinesisch. Nach einer ca. 30-minütigen Fahrt quer duch Peking sind wir dann auch angekommen. Die Party war bereits in vollem Gange. Sowohl im Restaurant, als auch im dazugehörigen Garten, war ein Büffet mit den verschiedensten chinesischen Köstlichkeiten aufgebaut. Ich habe mich dann gleich mal hinter Reinhold Beckmann in die Schlange eingereiht. Und das Anstehen hat sich gelohnt. Das Essen war wirklich sehr gut.

Die Temperaturen bewegen sich hier zwischen 30 und 35 Grad. Bei einer Luftfeuchtigkeit von über 80%. Die meiste Zeit liegt eine Dunstglocke über der Stadt. Und das, obwohl fast alle Fabriken die Produktion gedrosselt bzw. gestoppt haben und nur ein Teil der ca. 3,3 Millionen in Peking offiziell zugelassenen Fahrzeuge während der Spiele fahren dürfen.

Direkt gegenüber von unserem Hotel gibt es einen Supermarkt, der sich von einem EDEKA-Markt in Hamburg-Barmbek jetzt auch nicht so wesentlich unterscheidet. Die Unterschiede liegen eher im Detail. Zum Beispiel stehen in der Fleisch- und Fischabteilung diverse Aquarien, in denen sich die unterschiedlichsten Tiere tummeln. Frischer geht’s nicht! Und beim Einkaufen ist man nie allein. Vom Betreten des Marktes bis zum Verlassen wird man “unauffällig“ von einem Volunteer begleitet. Könnte ja sein, dass man eine Frage hat. In Sachen Organisation und Service sind die Chinesen schon jetzt Olympiasieger.

Verfasst von: Dirk Vonhof | August 4, 2008

Welcome to Beijing

Dies ist mein erster Blogeintrag aus Peking.

Der Lufthansa-Streik hatte etwas Unruhe in die Reisevorbereitungen gebracht. Zum Glück haben sich Verdi und Lufthansa dann doch geeinigt und wir konnten wie geplant in Richtung China aufbrechen. Mit an Bord unserer Maschine von München nach Peking war die komplette kroatische Basketball-Nationalmannschaft. Bei einer Körpergröße von 2 Meter und mehr wird die Economy-Class zu einer echten Belastungsprobe. Leider ist mir die Bordverpflegung nicht bekommen und so musste ich zum ersten Mal zur berühmten Papiertüte greifen. Die zweite Hälfte des Fluges konnte ich deshalb auch nicht mehr wirklich genießen. Pünktlich zum Landeanflug hatte sich mein Magen jedoch wieder etwas beruhigt und von meinem Fensterplatz aus hatte ich eine wirklich tolle Aussicht auf die chinesische Hauptstadt.

Nach der Landung und der anschließenden Sicherheitskontrolle ging es dann vom Flughafen aus zunächst in unser Hotel und auf dem Weg dorthin zum ersten Mal vorbei am Olympia-Stadion. Was auf den Fotos schon spektakulär ausgesehen hat, ist in der Realität noch viel beeindruckender. Schnell eingecheckt, Gepäck abgestellt und dann per Media-Shuttle-Bus direkt zum Olympia-Gelände. Und auch hier kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ein Gebäude großartiger als das Nächste. Ein ARD-Kollege hat uns dann im IBC herumgeführt und uns den Schaltraum, die Senderegie, das Studio und natürlich auch unseren Archivraum gezeigt.

Abends bin ich dann mit meinen Archiv-Kollegen zum Essen in ein Restaurant in der Nähe unseres Hotels. Ich habe selbstverständlich mit Stäbchen gegessen und mich dabei gar nicht mal so ungeschickt angestellt. Auch, wenn sich die chinesischen Kellnerinnen ein Schmunzeln nicht verkneifen konnten. Heute hatte ich meinen ersten regulären Arbeitstag.

Soweit meine ersten Eindrücke aus Peking. Bis demnächst.

Verfasst von: Dirk Vonhof | Juli 24, 2008

Auf die Plätze! Fertig! Los!

Am 2. August ist es endlich soweit. Von Hamburg aus fliege ich an diesem Tag, mit Zwischenstopp in München, in die chinesische Metropole Peking (= Beijing = Nördliche Hauptstadt). Gemeinsam mit einer Kollegin und einem Kollegen werde ich dort das ARD-Produktionsarchiv betreuen. Unser Hotel befindet sich ganz in der Nähe des „Olympic Green“. Der Weg zu meinem Arbeitsplatz im IBC (International Broadcast Centre) führt direkt am „Vogelnest“ (National Stadium) vorbei. Bisher kenne ich das alles nur von Fotos und Zeichnungen sowie von Luftaufnahmen (GoogleEarth). Vielen Dank für die  Mails, die ich auf mein „Rundschreiben“ bekommen habe. Den nächten Blog-Eintrag werde ich dann bereits von China aus verfassen. Also, bis dahin! Zài Jiàn!

Verfasst von: Dirk Vonhof | Juli 7, 2008

Vorankündigung

Demnächst erscheint hier mein Blog zu den Olympischen Sommerspielen in Peking…

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